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Anwaltsvereinigungen
Bremischer Anwaltsverein
Im Bremischen Anwaltsverein sind die bei dem Landgericht Bremen zugelassenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zusammengeschlossen. Der Verein ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein e.V. Er nimmt in seinem Bezirk die Interessen der Rechtsanwaltschaft gegenüber den Gerichten und Behörden, der Öffentlichkeit und der Presse wahr. Außerdem bietet er ein Forum zur Schaffung persönlicher Kontakte unter seinen Mitgliedern sowie für den Austausch beruflicher Erfahrung und die Organisation von Fortbildungsveranstaltungen.

CGAE - Consejo General de la Abogacia Espanola
El Consejo General de la Abogacía Española es el órgano representativo, coordinador y ejecutivo superior de los Ilustres Colegios de Abogados de España y tiene, a todos los efectos, la condición de corporación de derecho público, con personalidad jurídica propia y plena capacidad para el cumplimiento de sus fines.

Council of the Bars and Law Societies of the Europ
Die CCPE sind eine offiziell anerkannte Organisation, die die rechtlichen Berufe in der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum vertritt b.z.w. darstellt. Die CCPE ist in Belgium ansässig und eingetragen als eine non-profit machende Gesellschaft.

Deutsch Türkische Juristenvereinigung
Ziel der Vereinigung ist primär, Kenntnis und Verständnis des türkischen Rechts in Deutschland zu fördern. Im Vordergrund stehen dabei Rechtsfragen, die für die beiden Länder und für ihr Verhältnis zueinander von Bedeutung sind. Schwerpunkte bilden u.a. Fragen, die sich aus der Anwesenheit von etwa zwei Millionen Türken in Deutschland ergeben, Probleme des deutsch-türkischen Rechts- und Geschäftsverkehrs sowie die Problematik, die aus dem Verhältnis der Türkei zur Europäischen Union resultiert.

Deutsch-Britische Juristenvereinigung
Am 14. Dezember 1968 trafen sich in London unter Leitung von Prof. Dr. Kenneth R. Simmonds insgesamt acht britische und deutsche Juristen, denen die Förderung des Gedanken- und Erfahrungsaustausches zwischen den Juristen beider Länder am Herzen lag. Sie beschlossen, eine deutsch-britische Juristenvereinigung zu gründen. Am 31. Oktober 1970 fand dann in Frankfurt/Main die Gründungssitzung unserer Vereinigung statt. Einige Zeit vorher war bereits die britische Schwestervereinigung - The British-German-Jurists’ Association - unter dem Vorsitz von Lord Diplock in London gegründet worden. Am 15. Januar 1971 wurde unsere Vereinigung in das Vereinsregister Hamburg eingetragen.

Deutsch-Französische Juristenvereinigung
Die Deutsch-Französische Juristenvereinigung (DFJ) ist bestrebt, die beruflichen und persönlichen Beziehungen zwischen deutschen und französischen Juristen zu fördern. Seit 1953 veranstalten wir gemeinsame Tagungen alle zwei Jahre von drei bis vier Tagen abwechselnd in Deutschland und Frankreich zusammen mit unserer französischen Partnerin, der Association des Juristes Francais et Allemands (AJFA).

Deutsch-Nordische Juristenvereinigung
Zweck des Vereins ist die Förderung der Berufsbildung. Der Verein wird den Satzungszweck insbesondere dadurch verwirklichen, daß die Kenntnis und das Verständnis des nordischen Rechts in Deutschland und des deutschen Rechts in den Ländern des Nordischen Rates durch Vorträge, Aufsätze und Zusammenkünfte gefördert wird und wissenschaftliche Arbeiten über Rechtsfragen, die für die Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Schweiz und die Länder des Nordischen Rates und ihr Verhältnis zueinander von Bedeutung sind, unterstützt werden. Der Verein fördert den persönlichen und wissenschaftlichen Kontakt zwischen deutschen Juristen und Juristen aus Mitgliedsländern des Nordischen Rates.

Deutsch-Polnische Juristenvereinigung
Gerade für die am polnischen Recht und der Entwicklung deutsch-polnischer Rechtsbeziehungen interessierter Juristen dürfte die Vereinigung interessant sein. Denn hier gelangen sie an aktuelle Informationen zum polnischen Recht, können Kontakte zu deutschen und polnischen Kollegen knüpfen und haben die Möglichkeit mit für sie wichtigen Persönlichkeiten aus Deutschland und Polen ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus gibt es den deutsch-polnischen Praktikumsaustausch mit hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten für junge Anwälte oder Referendare, die Jobbörse und die Spezialistenkartei.

Deutscher Anwaltsverein
Deutscher Anwalt Verein - Anwalt der Anwälte

Die Österreichischen Rechtsanwälte - Ö R A K
In Österreich stehen Ihnen derzeit rund 4.500 Rechtsanwälte mit Rat und Tat zur Seite. Mit unserem neugestalteten und inhaltlich verbesserten Internetauftritt möchten wir Ihnen auf dieser Plattform Information und praktische Hilfestellung im Umgang mit Rechtsangelegenheiten bieten. Aufgegliedert nach Schwerpunkten finden Sie hier die wichtigsten Themen in punkto Recht und Hilfestellungen zu konkreten Fragen wie z.B.„Was tun bei einer drohenden Scheidung?“ oder „Wie vererbe ich richtig?“ Zusätzliche Checklisten helfen Ihnen sich auf ein Gespräch mit einem Rechtsanwalt richtig vorzubereiten, damit Sie schon beim Erstgespräch genau erklären können, welche Forderungen und Wünsche Sie umsetzen möchten.

European Bar Association
Rechtliche Probleme im Ausland, wollen sie näheres über Zoll- und Einfuhrbedingungen im europäischem Ausland in Erfahrung bringen? Auf dieser Seite finden sie Adressen zu Anwälten in ganz Europa.

International Sport Lawyers Association
ISLA-Mitglieder beschäftigen sich intensiv mit dem Sportrecht und all seinen dazugehörigen Aspekten. Sie vertreten Berufs- und Freizeitsportler, Sportverbände, Sponsoren, Manager und viele andere Personen, die auf dem Gebiet des Sports im weitesten Sinne tätig sind. ISLA-Sportrechtsanwälte haben das dafür notwendige aktuelle Fachwissen. Sie kennen nicht nur die Gesetze und Regelungen ihrer jeweiligen Herkunftsländer, sondern haben auch Erfahrung im Umgang mit anderen, grenzüberschreitenden Sportrechtssachverhalten.

lòrdre des avocats a la cour de Paris
Action européenne et internationale. L’ordre à votre service. Le barreau de Paris : un barreau ouvert vers l’international. Paris est incontestablement reconnue comme une place capitale de l’économie et du droit. Place mondiale en matière d’arbitrage international, Paris accueille la Cour internationale d’arbitrage de la Chambre de commerce internationale, ainsi que le siège de nombreuses organisations internationales telles que l’OCDE. Aussi Paris attire-t-il un nombre de plus en plus important d’avocats venus du monde entier. 6 % des avocats du barreau de Paris sont étrangers, dont environ 400 avocats de l’Union européenne. Plus de 750 avocats du barreau de Paris ont choisi de développer leur activité à l’étranger par l’ouverture d’un bureau secondaire. Le barreau de Paris : un acteur dynamique au sein des organisations internationales.

Nederlandse orde van Advocaten
De Nederlandse Orde van Advocaten, waarvan elke advocaat bij inschrijving op het tableau krachtens de Advocatenwet lid wordt, dateert van 1952. Voor die tijd waren alleen de lokale Orden en hun Raden van Toezicht wettelijk geregeld. Er was wel een Nederlandse Advocatenvereniging, maar daarbij waren niet alle advocaten aangesloten. Anders dan de Orde had de Advocatenvereniging geen verordenende bevoegdheid.


Bund/Länder
Bundesarbeitsgericht
Das Bundesarbeitsgericht - die höchste Instanz in der Arbeitsgerichtsbarkeit - ist einer der fünf obersten Gerichtshöfe des Bundes. Beim Bundesarbeitsgericht entscheiden Senate, die mit drei Berufsrichtern - einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern - sowie zwei ehrenamtlichen Richtern aus den Kreisen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer besetzt sind. Vor dem Bundesarbeitsgericht müssen sich die Parteien in der Regel durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Zur Vertretung berechtigt ist jeder bei einem deutschen Gericht zugelassene Rechtsanwalt.

Bundessozialgericht
Für das Grundgesetz (GG) ist es selbstverständlich, dass die Rechtsprechung (Judikative) eine selbstständige Staatsgewalt darstellt, die neben der Gesetzgebung (Legislative) und der vollziehenden Gewalt (Exekutive) steht. Das aus Art. 20 Abs. 2 GG folgende Gewaltenteilungsprinzip dient der Verteilung der politischen Macht und damit der Mäßigung der Staatsherrschaft. Die rechtsprechende Gewalt ist nach Art. 92 GG den Richtern anvertraut. Sie wird durch das Bundesverfassungsgericht, durch die im Grundgesetz vorgesehenen Bundesgerichte und durch die Gerichte der Länder ausgeübt. Nach Art. 95 Abs. 1 GG errichtete der Bund als oberste Gerichtshöfe des Bundes den Bundesgerichtshof (in Karlsruhe), das Bundesverwaltungsgericht (in Leipzig), den Bundesfinanzhof (in München), das Bundesarbeitsgericht (in Erfurt) und das Bundessozialgericht (in Kassel).

Bundesverfassungsgericht
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wacht über die Einhaltung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Seit seiner Gründung im Jahr 1951 hat das Gericht dazu beigetragen, der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Ansehen und Wirkung zu verschaffen. Das gilt vor allem für die Durchsetzung der Grundrechte.

Bundesverwaltungsgericht Leipzig
Das Bundesverwaltungsgericht ist durch Gesetz vom 23. September 1952 errichtet worden. Der Bundesgesetzgeber kam damit einem Auftrag des Grundgesetzes nach, einen zentralen obersten Gerichtshof des Bundes für den Bereich der allgemeinen Verwaltungsgerichtsbarkeit zu schaffen. Das erwähnte Gesetz sah in seinem § 1 Berlin als Sitz des Bundesverwaltungsgerichts vor.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz
Gemäß § 3 Bundesverfassungsschutzgesetz (BVerfSchG) hat das BfV gemeinsam mit den Landesbehörden für Verfassungsschutz (LfV) "Auskünfte, Nachrichten und sonstige Unterlagen" zu sammeln und auszuwerten über Bestrebungen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder gegen den Bestand und die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder durch Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung (Art. 9 Abs. 2 GG), insbesondere gegen das friedliche Zusammenleben der Völker gerichtet sind.

Das Bundesjustizministerium
Als am 20. September 1949 der erste Bundesminister der Justiz ernannt wurde, gab es schon eine über siebzigjährige Tradition zentraler deutscher Justizbehörden. Sie begann 1875 mit dem Reichsjustizamt, das zunächst nur eine unselbständige Abteilung des Reichskanzleramtes war, dann aber am 1. Januar 1877 zu einer selbständigen Obersten Reichsbehörde aufstieg.

Das Bundesministerium für Finanzen
Das Bundesfinanzministerium - Mehr als Haushalts- und Steuerpolitik. Kernaufgabe des Bundesministers der Finanzen ist die Gestaltung der Finanzpolitik und die Grundausrichtung der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Ihm kommt damit eine zent­rale Steuerungsfunktion innerhalb der Bundesregierung zu. Im Rahmen der vom Bundes­kanzler vorgegebenen politischen Richtlinien koordiniert der Bundesfinanzminister die Haus­haltsvoranschläge der einzelnen Ministerien und entwirft so den jährlichen Bundeshaushalt. Dabei verfügt der Minister über ein Widerspruchsrecht bei allen finanzpolitischen Entschei­dungen der Regierung. So bündelt das Bundesfinanzministerium die finanziellen Belange der Regierung im Sinne einer nachhaltigen Finanzpolitik.

Der Bundesgerichtshof
Der Bundesgerichtshof (BGH) wurde am 1. Oktober 1950 in Karlsruhe errichtet. Er ist das oberste Gericht der Bundesrepublik Deutschland im Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit, d.h. der Zivil- und Strafrechtspflege, die in den unteren Instanzen von den zur Zuständigkeit der Länder gehörenden Amts-, Land- und Oberlandesgerichten ausgeübt wird. In diesem Bereich sind rund 75% aller Richterinnen und Richter tätig.

Der Bundesrat
Der Bundesrat ist eines der fünf ständigen Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland. Neben Bundespräsident, Bundestag, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht ist der Bundesrat als Vertretung der Länder das föderative Bundesorgan. Er entscheidet mit über die Politik des Bundes und bildet damit zum einen ein Gegengewicht zu den Verfassungsorganen Bundestag und Bundesregierung und er ist zum anderen ein Bindeglied zwischen Bund und Ländern.

Der Bundestag
Der Bundestag besteht z. Z. (2002) aus 603 Abgeordneten, inklusive Überhangmandate. Die Abgeordneten sind in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von allen Wahlberechtigten zu wählen (Art. 38 GG), die in Deutschland ihren Wohnsitz haben oder sich seit mindestens drei Monaten dort aufhalten. Gewählt werden kann, wer das aktive Wahlrecht besitzt und volljährig ist (Art. 116 GG). Das Wahlrecht ist ausgeschlossen bzw. ruht bei entmündigten, unter Vormundschaft gestellten, wegen Geisteskrankheit in Anstalten untergebrachten oder eine Freiheitsstrafe verbüßenden Personen (§§ 12, 13 des Bundeswahlgesetzes vom 7. 5. 1956 in der Fassung vom 23. 7. 1993). An der Wahl nehmen auch - im Gegensatz zu früher - die Soldaten teil.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ist auf dem Gebiet des Staatsschutzes die oberste Strafverfolgungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Er übt das Amt des Staatsanwalts in allen schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen aus, die die innere oder äußere Sicherheit in besonderem Maße berühren. Die innere Sicherheit betreffen politisch motivierte Delikte, insbesondere terroristische Gewalttaten. Die äußere Sicherheit wird durch Landesverrat und Spionage tangiert. Zuständig ist der Generalbundesanwalt auch für die Verfolgung von Straftaten des Völkermordes.

Die Deutsche Bundesregierung
Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA), eine dem Bundesministerium der Justiz nachgeordnete Bundesoberbehörde, ist die Zentralbehörde auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes in Deutschland. Zusammen mit seinen Vorläufern - dem Kaiserlichen Patentamt und dem Reichspatentamt - kann das Deutsche Patent- und Markenamt auf eine mehr als 120-jährige Geschichte zurückblicken. Das Amt hat den gesetzlichen Auftrag, gewerbliche Schutzrechte zu erteilen und zu verwalten sowie die Öffentlichkeit über bestehende gewerbliche Schutzrechte mit Wirkung für Deutschland zu informieren.

DPMA - Deutsches Patent- und Markenamt
Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA), eine dem Bundesministerium der Justiz nachgeordnete Bundesoberbehörde, ist die Zentralbehörde auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes in Deutschland. Zusammen mit seinen Vorläufern - dem Kaiserlichen Patentamt und dem Reichspatentamt - kann das Deutsche Patent- und Markenamt auf eine mehr als 120-jährige Geschichte zurückblicken. Das Amt hat den gesetzlichen Auftrag, gewerbliche Schutzrechte zu erteilen und zu verwalten sowie die Öffentlichkeit über bestehende gewerbliche Schutzrechte mit Wirkung für Deutschland zu informieren.

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Pressemitteilungen der Deutschen Gerichtshöfe
Auf dieser Seite finden sie die neuesten Pressemitteilungen der deutschen Gerichtshöfe- zum Nachlesen und selber informieren.


Europa
Der Europäische Bürgerbeauftragte
Wenn Sie Bürger eines Mitgliedstaates der Union sind oder in einem Mitgliedstaat leben, können Sie eine Beschwerde beim Europäischen Bürgerbeauftragten einreichen. Unternehmen, Verbände oder sonstige Stellen mit satzungsmäßigem Sitz in der Union können den Bürgerbeauftragten ebenfalls mit Beschwerden befassen.

EUROPA - Das Portal der Europäischen Union
Über das Internetportal "EUROPA" (http://europa.eu.int/) gelangen Sie zu den Webseiten der Europäischen Union, mit denen Sie das Tagesgeschehen in der Europäischen Union verfolgen und sich über den Stand der europäischen Integration informieren können. Sie erhalten ebenfalls Zugang zu allen geltenden und in Vorbereitung befindlichen Rechtsakten sowie zu den Webseiten der verschiedenen EU-Organe und Institutionen. Ferner können sie sich einen Überblick über sämtliche Politikbereiche verschaffen, in denen die Europäische Union aufgrund der ihr durch die Verträge übertragenen Zuständigkeiten tätig ist.

EUROPARL
Europäisches Parlament. Hier gibt es interessante Informationen Rund um das Parlament: Hinweise für Europa-Abgeordnete, Praktika, Legislativverfahren (OEIL) u.s.w.

Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften
Der Gerichtshof besteht aus fünfundzwanzig Richtern und acht Generalanwälten. Auf Antrag des Gerichtshofes kann der Rat einstimmig die Zahl der Generalanwälte erhöhen. Die Richter und Generalanwälte werden von den Regierungen der Mitgliedstaaten im gegenseitigen Einvernehmen auf sechs Jahre ernannt; Wiederernennung ist zulässig. Sie sind unter Juristen auszuwählen, die jede Gewähr für Unabhängigkeit bieten und in ihrem Staat die für die höchsten richterlichen Ämter erforderlichen Voraussetzungen erfüllen oder sonst hervorragend befähigt sind.


Gesetze
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Juristisches Internetprojekt Saarbrücken
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Der Deubner Verlag GmbH & Co. KG richtet sich mit seinen praxisorientierten und innovativen Produkten an die rechts- und steuerberatenden Berufe. Gegründet im Jahr 1974 als Verlag für steuerrechtliche Informationsmedien, wurde der Deubner Verlag zum profilierten Zielgruppenverlag ausgebaut. 1997 übernahm die WEKA-Firmengruppe den Deubner Verlag und bündelte damit ihre gesamten Steueraktivitäten in Köln.

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